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    -- Reifen & Felgen / Tires & Rims

        -- Mischbereifung

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ELEFANT
Verfasst am: Mi, 03. Feb 2010, 21:21
Anmeldungsdatum: 12.11.2007 Beiträge: 66 Wohnort: Jena
Hallo zusammen,

ich will ja nicht wieder von Vorne anfangen aber für eine Tunesientour überlege ich, ob ich nicht zu den 235igern BFG AT rundum 2 gute Michelin Sandreifen als Ersatzräder mitnehme, die ich noch im Keller stehen habe. Nur mit Sandreifen würde ich ungern die ganze Strecke bis in den Sand fahren wollen und da habe ich gedacht, sie dann, wenn man denn im Sand angekommen ist, auf einer Achse zu fahren. Hätte den Vorteil, dass ich bei diesen Reifen den Luftdruck extrem erniedrigen könnte, um entsprechende Traktion herzustellen. Die Sandreifen sind auf Sprengringfelgen mit Schlauch! Auf welcher Achse würdet ihr die Sandreifen fahren bzw. haltet ihr das überhaupt für eine sinnvolle Idee?
Gruss

Matthias


Zuletzt bearbeitet von ELEFANT am Mi, 03. Feb 2010, 21:58, insgesamt einmal bearbeitet






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quadman
Verfasst am: Mi, 03. Feb 2010, 21:34
Anmeldungsdatum: 19.11.2008 Beiträge: 376 Wohnort: Südostniedersachsen
Moin.

Es gab ja reichlich Text zum Thema, für mich persönlich eigentlich nur eine Antwort auf die erneute Frage:

Vier gleiche Reifen. Wurde eigentlich geklärt, warum du so auf Mischbereifung stehst? Interessiert mich aber mal.


Gruß Stefan



PS: brauchst du nicht noch vier niegelnagelneue 205/80R16?
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ELEFANT
Verfasst am: Mi, 03. Feb 2010, 21:55
Anmeldungsdatum: 12.11.2007 Beiträge: 66 Wohnort: Jena
Achso, ich vergass, die Michelin sind 7.50er! Alle Reifen natürlich auf 16 Zoll Felgen. Ich weiss jetzt aber gar nicht, ob die Sprengringer die gleiche Breite haben, wie die original Toyota Sternfelgen, die der HJ60 serienmässig hatte.
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bandeirante
Verfasst am: Mi, 03. Feb 2010, 22:36
Anmeldungsdatum: 23.04.2002 Beiträge: 2260 Wohnort: Südhessen
Zumindest die älteren 60er hatten serienmässig Sprengringfelgen. Die Sprengringfelgen haben 5,5 ", die späteren Felgen 6 " (zumindest meine). Das spielt überhaupt keine Rolle.
Abseits der Strasse kannst du doch gerade draufmachen was du willst. Natürlich sind vier gleiche Reifen immer am besten wegen dem Schlupf bzw. der Verspannung des Antribsstrangs. Die Michelin Sandreifen haben einen grösseren Durchmesser als die meisten 7.50er die ich kenne. Wenn du LSD hast solltest du wenigstens auf der Achse gleiche Reifen haben, sonst arbeitet das Ding ständig.

Grüsse Axel O.

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Timo
Verfasst am: So, 07. Feb 2010, 13:17
Anmeldungsdatum: 08.06.2001 Beiträge: 2162 Wohnort: Trier
Matthias H.G. hat Folgendes geschrieben:

ich will ja nicht wieder von Vorne anfangen aber für eine Tunesientour überlege ich, ob ich nicht zu den 235igern BFG AT rundum 2 gute Michelin Sandreifen als Ersatzräder mitnehme, die ich noch im Keller stehen habe. Nur mit Sandreifen würde ich ungern die ganze Strecke bis in den Sand fahren wollen und da habe ich gedacht, sie dann, wenn man denn im Sand angekommen ist, auf einer Achse zu fahren. Hätte den Vorteil, dass ich bei diesen Reifen den Luftdruck extrem erniedrigen könnte, um entsprechende Traktion herzustellen. Die Sandreifen sind auf Sprengringfelgen mit Schlauch! Auf welcher Achse würdet ihr die Sandreifen fahren bzw. haltet ihr das überhaupt für eine sinnvolle Idee?


Die Idee ist sicher nicht schlecht, hat aber den Nachteil, dass Du 2 volle (schwere) Ersatzräder durch die Gegend transportierst...

Wenn Du das machen willst, würde ich die Sandreifen vorne montieren.

Aber Luft ablassen kannst Du aus jedem Reifen. Deswegen würde ich vorne STAUN BEADLOCKS montieren. Dann kannst Du vorne auf 0,5 bar runtergehen und trotzdem lenken, ohne Sorge haben zu müssen, dass es den Reifen von der Felge zieht.

Gruß,
Timo

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HJ61-Freak
Verfasst am: Sa, 13. Feb 2010, 12:22
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 373 Wohnort: Braunschweig
Kleiner Nachtrag in Sachen eigener Erfahrung: Weil ich zu spät los gezogen bin, um mir für meinen Passat (Frontantrieb) neue Winterreifen zu kaufen, musste ich zwei verschiedene Fabrikate aufziehen (vorne Vredestein, hinten Conti). Wohlgemerkt: Neuware, Produktionsdatum Mitte 2009.

Auf festgefahrerener oder eisiger Schneedecke hat regelmäßig die Hinterachse überbremst, obwohl die Nachprüfung des lastabhängigen Bremskraftreglers einwandfreie Werte lieferte. Auf nasser Fahrbahn oder frischer Schneedecke tauchte das Problem nicht auf. Habe dann die Reifen achsweise gewechselt, also Vredestein nach hinten und Conti nach vorne. Ergebnis: Hinterachse überbremst nicht mehr.

Soviel zu den minimalen Unterschieden...

Gruß

Florian

_________________
'86er-HJ61, 390tkm, OME schwer-plus, 255/85R16 auf 6Jx16-Toyo-Stahlf. ET0+30er Distanzen, 80mm Bodylift, Sidepipe, Recaros, Eigenbaustoßf. v. + h., schwenkb. Reserveradträger, Dach in Alu-Riffelbl., HA LSD 60%, div. Scheinw. + Instrumente, Innenausbau in Alu
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superXcruiser
Verfasst am: Sa, 13. Feb 2010, 13:50
Anmeldungsdatum: 01.12.2001 Beiträge: 778 Wohnort: 45663 Recklinghausen
Danke Florian für dein Beispiel.

Sollte doch wirklich zum Denken animieren.

Und das war jetzt die Praxis.

bis denn
sXc

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sXc
TOYOTA gibt mir das Gefühl die richtige Entscheidung getroffen zu haben
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Galaxyq
Verfasst am: Sa, 13. Feb 2010, 22:24
Anmeldungsdatum: 12.01.2005 Beiträge: 858
HJ61-Freak hat Folgendes geschrieben:
Kleiner Nachtrag in Sachen eigener Erfahrung: Weil ich zu spät los gezogen bin, um mir für meinen Passat (Frontantrieb) neue Winterreifen zu kaufen, musste ich zwei verschiedene Fabrikate aufziehen (vorne Vredestein, hinten Conti). Wohlgemerkt: Neuware, Produktionsdatum Mitte 2009.

Auf festgefahrerener oder eisiger Schneedecke hat regelmäßig die Hinterachse überbremst, obwohl die Nachprüfung des lastabhängigen Bremskraftreglers einwandfreie Werte lieferte. Auf nasser Fahrbahn oder frischer Schneedecke tauchte das Problem nicht auf. Habe dann die Reifen achsweise gewechselt, also Vredestein nach hinten und Conti nach vorne. Ergebnis: Hinterachse überbremst nicht mehr.

Soviel zu den minimalen Unterschieden...

Gruß

Florian



Hi,
Nachprüfen des Bremskraftreglers? Fein und wie hat die Werkstatt das gemacht? Habe bisher leider die Erfahrung gemacht das die sich die Arbeit nicht antun wollen. Also Bremsschläuche von den Bremssätteln lösen, Druckmanometer dran, Gewicht hinten einladen und dann die Duckverteilung messen. Anders is das nämlich nciht möglich!

_________________
MFG Andi --> KZJ90
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HJ61-Freak
Verfasst am: Sa, 13. Feb 2010, 22:41
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 373 Wohnort: Braunschweig
Also meine Autos schiebe ich grundsätzlich in keine Werkstatt mehr. Die entsprechende Prüfung mittels Manometer, natürlich streng nach Herstellervorgabe, habe ich selbst vorgenommen.

Im Übrigen stimmt es, dass selbst die VW-Werkstätten den Regler nur nach Gefühl und Wellenschlag und meist zu stark einstellen, sprich man verliert Bremsleistung auf der Hinterachse.

Gruß

Florian

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