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-- Reise zum Nordcap 2010 - |
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| Galaxyq |
Verfasst am: Do, 28. Mai 2009, 07:32 |
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Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 858
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Hallo,
ich plane mit meinem DAD im Juli oder August 2010 an Nordcap zu fahren.
Zeit haben wir dafür leider nur 3 Wochen und da hab ich gleich mal einige Fragen.
Hab einen Reisefürher der gibt teilweise Routen von 190km mit 6 Stunden an, kann das sein, sind die Straßen dort so schlecht?
Ich hätte vor über die Westküste Norwegens nach oben zu gondeln die Loffotten besichtigen und so und dann ev über Finland oder Schweden wieder runter.
-Kann mir jemand sagen ob das in 3 WO machbar ist?
-wie siehts mit dem Tankstellennetz aus, brauche ich Kanister mit?
-was muss ich mir unbedingt ansehen SEHENSWÜRDIGKEITEN?
-ev. ziehe ich es auch vor mit der Fähre von DE bis Oslo zu fahren da es von Linz (AT) ja schon einige Kilometer in den norden deutschlands sind.
Wär über Tipps und ev. bereits gefahreren Routen (vielleicht mit zeitangaben) dankbar.
mfg Andi |
_________________ MFG Andi --> KZJ90 |
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| Hase Productions |
Verfasst am: Do, 28. Mai 2009, 08:32 |
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Anmeldungsdatum: 27.05.2004
Beiträge: 948
Wohnort: Kulmbach / Oberfranken
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Ich kenne zwar nur den Süden Norwegens aber wenn du nicht vor hast auf der Europastrasse hoch zu düsen sondern der Küste entlang willst, wirst du keinesfalls mehr als einen 50er Schnitt zusammen bringen.
Auf den meisssten Strassen darfst du max. 70 fahren. Dann noch viele Kurven, Tunnel und Fähren, das drückt den Schnitt gewaltig.
Teil deine Norwegentour auf. Im einen Jahr den Süden und im nächsten den Norden. Dann siehst du wenigstens noch etwas vom Land. Sonst bist du ausschließlich am fahren.
Der Norden kommt bei mir auch noch dran. Aber leider nicht dieses Jahr und wahrscheinlich auch nicht 2010.
Aber er kommt dran. Das hab ich mir versprochen.
Gruß Hase |
_________________ HZJ78 - Heavy Metal auf japanisch
http://www.Hase-Productions.de
weis.stefan (? hase-productions.de |
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| Michael 2 |
Verfasst am: Do, 28. Mai 2009, 08:48 |
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Anmeldungsdatum: 08.09.2001
Beiträge: 626
Wohnort: Stuttgart
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Hallo,
der Straßenzustand ist viel besser als in D. Tankstellennetz gut ausgebaut. Im Norden (Lappland) stehen immer Rentiere am Abend auf der warmen Straße. Für den letzten Abschnitt ist eine Fähre notwendig, die richtig Geld kostet. Ansonsten Übernachtungsmöglichkeit in Schweden besser als in Norwegen. Alkohol und frisches Obst relativ teuer.[/code][/url] |
_________________ Gruß aus dem wilden Süden |
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| AndreasHirsch |
Verfasst am: Do, 28. Mai 2009, 08:54 |
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Anmeldungsdatum: 23.07.2001
Beiträge: 1372
Wohnort: Berlin
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Also in 3 Wochen würde ich das auch nicht machen wollen.
Da bist du nur am fahren und siehst wenig.
GRuß aus Berlin |
_________________ AndreasHirsch |
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| Lemming |
Verfasst am: Do, 28. Mai 2009, 09:53 |
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Anmeldungsdatum: 22.02.2006
Beiträge: 4076
Wohnort: Attalens/CH
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@Galaxyq
Wird ne verdammte Gurkerei.
Die Leute in Südnorwegen haben die Faustregel, von Oslo hoch zum Nordkapp entspricht ungefähr der Fahrtstrecke von Oslo nach Rom... und das ohne!!! Autobahn. Man vertut sich da schnell mit den Distanzen.
Das Land ist zu schön um da zu hetzten. |
_________________ Dumdidumdidum |
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| reinhardu |
Verfasst am: Do, 28. Mai 2009, 15:50 |
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Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 41
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Hallo Andi,
ich bin von München nach Hanstholm (Dänemark) gefahren und habe die Fähre nach Bergen genommen. Rückfahrt Oslo - Kiel.
In den 18 Tagen in Norwegen habe ich nur die Strecke Bergen - Alesund - Lillehammer - Oslo auf sehr schön geteerten Straßen geschafft. Wenn Du was sehen will, musst Du schon den einen oder anderen Abstecher auf die (geteerte) Nebenstraßen machen. Somit kam ich nur auf einen Schnitt von 30 - 40 km/h (Wartezeiten auf Fähren, Fährüberfahrten - da nicht jeder Fjord, Fluss über eine Brücke gequert oder Tunnel unterquert werden kann - einspurige Straßen mit Gegenverkehr, usw.) und da sind nicht mal die Pausen, Besichtungszeiten und Wanderungen berücksichtigt. Eine Sehenswürdigkeit in 50/60km Entfernung vom Übernachtungsplatz kann schon ein Tagesausflug sein. Loffotten geht in drei Wochen nach meinem Ermessen nur, wenn man durch Süd- und Mittelnorwegen ohne links und rechts zu schauen fährt.
Grüße
Reinhard |
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| HZJ syttini |
Verfasst am: Fr, 29. Mai 2009, 00:03 |
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 5584
Wohnort: 72401 Haigerloch
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Hi Andi,
Oslo Nordkapp über die E6 dann zurück über Vesteralen/Lofoten Fähre Bodö und an der Küste nach Trondheim und dann wieder zurück nach Oslo dürften so rund 5000KM sein, wenn ich mich nicht irre. Dann hast aber alles südlich von Trondheim ausgelassen. Schweden ist auch nicht viel schneller. Auf den Lofoten kommst du nicht vorwärts. Fähre Lofoten nach Bodö dauert incl. warten ein Tag.
Ansonsten kannste selbst auf der E6 nur mit einem 70er Schnitt rechnen, und dann haste es ziehen gelassen.
Ich würde sagen, dass ist zu hart.....mach es wie schon angedeutet Etappenweise.....hast mehr von.
Nur meine Meinung.
gruß
Andi |
_________________ "Man braucht keinen vollen Tank, um vorwärts zu kommen!"

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| beboe |
Verfasst am: Fr, 29. Mai 2009, 23:59 |
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Anmeldungsdatum: 12.07.2001
Beiträge: 1107
Wohnort: Zonenrandgebiet
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2006 haben wir es in knapp 4 Wochen Sommerurlaub gerade mal bis Jokkmokk geschafft. Es gab unterwegs einfach viel zu viel zu sehen und zu erleben. Schließlich wollten wir Urlaub machen und uns auch ein wenig erholen und nicht nur hinterm Steuer sitzen. Da eine Urlaubsverlängerung im Sommer nicht möglich war, haben wir unser Auto bis zum Herbst auf dem Flughafen von Lulea geparkt. Wir hatten keine Zeit mehr für die Rückfahrt und haben uns ein Flugticket gekauft. Im Oktober waren wir dann wieder im Norden und hatten dann noch zwei Wochen einschließlich der Rückfahrt.
Die Rückfahrt durch Schweden war deutlich flotter als die Hinfahrt über Norwegen; im Herbst gab es kaum noch Touristen, die die Straßen verstopften.
Bernhard |
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| bambam |
Verfasst am: Sa, 30. Mai 2009, 11:03 |
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Anmeldungsdatum: 10.07.2001
Beiträge: 36
Wohnort: Oberösterreich / Linz
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Hi Andi,
wir sind im Jahr 2002 von Linz mit einem überladenen LJ73 übers Baltikum hoch bis zum Cap und über Schweden und Dänemark runter bis nach Dubrovnik, in 16 Tagen. Dadurch dass es eine Wette war, hat es auch ordentlich Spaß gemacht, allerdings mit Tagesetappen knapp an den 1tkm, Besichtigungen nur aus dem fahrenden Auto usw. Willst Du Urlaub machen, rate ich Dir von Deiner Planung ab, du wirst in drei Wochen kaum etwas sehen bzw. die schönen Schotterpisten bleiben unendeckt.
2007 waren wir auf den Lofoten, hoch nach Kiel, Fähre nach Göteborg und auf der Europastraße (?) bis nach Bodö, vier Tage auf der Insel und dann wirklich gemählich retour über die E17, übrigens eine Traumstraße. Nach 22 Tagen waren wir wieder völlig entspannt zu Hause. Dass lässt sich aus meiner Sicht machen!
sG, al |
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| Michael |
Verfasst am: So, 31. Mai 2009, 14:14 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 45
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Hallo Andi,
Eine Reise zum Norkap ist immer eine Reise Wert !!!
Wir waren 2000 dort, damals noch mit Hilux und kleinem Wohnwagen. Das 3 Wochen-Problem hatten wir auch. Aus diesem Grunde hatten wir uns entschlossen, möglichst schnell hoch und langsam wieder zurück zu fahren. Wir wohnen im Großraum Köln. Von dort sind wir über Fehmarn die Vogelfluglinie und dann Richtung Stockholm. Weiter den Bottnischen Meerbusen hoch und dann durch Lappland zum Eismeer und zum Nordkap (in 5 Tagen 3800km). Die Autobahnen und Fernstraßen in Schweden sind gut ausgebaut . Es gibt dort nur wenig Straßenverkehr, nicht zu vergleichen mit Deutschland, völlig entspanntes fahren.
Wir waren 10 Tage auf den Lofoten ( Ruhe, tolle Landschaft, Seeadler, Roben, Wale; Seevögel).
Dann langsam wieder zurück.
Würde am liebsten Morgen wieder los!
Viele Grüße
Michael |
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| Galaxyq |
Verfasst am: Mo, 01. Jun 2009, 08:37 |
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Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 858
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Gibt es denn keine "Autostraße" oder ähnliches in mitten des Landes wo man schneller unterwegs sein kann?
Das ich ev. schneller auf der BAB oder so rauf fahre, so 500km am Tag dann am Nordkap beibe 1-2 Tage und dann die Westküste Norwegen runter. Ev auch nicht alles an der küste sondern mit kurzen abstechern auf die Autobahn oder so?
Muss mir mal ne Karte organisieren |
_________________ MFG Andi --> KZJ90 |
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| Galaxyq |
Verfasst am: Mo, 01. Jun 2009, 08:46 |
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Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 858
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Ach ja nochwas,
Freytag und Berndt haben etliche Norwegenkarten im Angebot.
Wie sinnvoll sind die sehr detailiereten 1:250.000 karten (4Stück um ganz norwegen zu haben)
oder reicht der 1:400.000 Autoatlas wo ganz Norgwegen auf einer Karte platz hat.
K.A wie detailiert das sein soll bzw, wie viele und wie groß die Straßen sind. |
_________________ MFG Andi --> KZJ90 |
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| reinhardu |
Verfasst am: Di, 02. Jun 2009, 10:52 |
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Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 41
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| hhm |
Verfasst am: Di, 02. Jun 2009, 13:15 |
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Anmeldungsdatum: 11.10.2007
Beiträge: 100
Wohnort: bei Karlsruhe
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reinhardu hat Folgendes geschrieben: Viele Radarkontrollen, teilweise mit Kennzeichenerfassung und Geschwindigkeitsfeststellung anhand der zurückgelegten Strecke. Also, kurz Abbremsen vor nem Radarkasten und dann wieder Gasgeben ist nicht immer drin.
Und mit großen weißen Klecksen auf der Straße, die vom Hubschrauber aus gut zu sehen sind. Dann wird einfach die Zeit gestoppt,die ein Auto benötigt, von einem Klecks zum nächsten zu fahren.
Gruß, Hans |
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| ALI |
Verfasst am: Do, 11. Jun 2009, 00:30 |
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Anmeldungsdatum: 10.11.2002
Beiträge: 3270
Wohnort: Freie Reichs- und Narrenstadt Rottweil
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Hallole Andi,
jeder Urlaub ist zu kurz, aber in 3 Wochen zum Nordkap und zurück ist, vorausgesetzt man beschränkt sich auf ein Ziel, sogar ohne Stress und ganz gemütlich möglich.
Ich war in 2008 für 3 Wochen in Lappland, allerdings nicht am Nordkap. Der nördlichste Punkt war Karasjok, von da bis zum Kap sind noch ca 250 Km, die an einem Tag zu fahren sind.
Du willst zum Nordkap, also lass die Lofoten und den Rest von Norwegen aus. Das sind allein Ziele für weitere 2-3 Reisen.
Ich vermute, dass du zum ersten Mal da rauf fährst. Wenn es dir dort gefällt, wirst du noch öfter nach Skandinavien fahren und nach und nach alles sehen.
Als Anreise würden sich für dich die Fähren Rostock - Gedser und Helsingör - Helsingborg anbieten. dann weiter auf der E4 über Stockholm, Umea bis Lulea. Diese Strecke ist bis weit über Stockholm hinaus Autobahn und im weiteren Verlauf gut ausgebaute Fernstraße, zum großen Teil 3-spurig mit abwechselnden Überholmöglichkeiten. Es sind hier viele LKW unterwegs, die stören dich aber kaum, da sie Höchstgeschwindigkeit fahren. Von Gedser bis Lulea würde ich mit 3 Tagen rechnen.
Von Lulea bin ich letztes Jahr auf zum Teil kleinen Teersträßchen, Schotter- und Erdstraßen nach Kalix, Kolari, Kittilä, Inari, Karasjok, Kautokeino, Jokkmokk und weiter teils auf dem schwedischen Inlandsvej, teils auf der E4 wieder zurückgefahren.
Ich hab den Track ab Kalix mit Garmin 276 aufgezeichnet, wenn du Interesse hast, kannst ihn haben.
Grüßle Ali
Nun noch ein paar Neidischmacher.
Das gibt's noch, Polarkreis ohne Tourirummel, nur ein Schild.

Rene rennen in Massen rum.

Wunderschönes Plätzchen am Inari See.

Fjell bei Kautokeino.

Am Rand des Sarek.

Elche sieht man gelegentlich.

Seit der Kastrierung des Stora Sjöfallet ist der Storfoss mächtigste Stromschnelle in Schweden.

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Bodensee Stammtisch |
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